Schöne Fragmente (1)

Die Gerüste von dem alten Fabrikgebäude an der Konrad-/ Ecke Hermann-Liebmann-Straße sind gefallen – das hatte ich bereits Ende Januar gehört.
Deshalb wollte ich mir diese Ecke mit dem roten Klinkerbau bei Sonnenschein mal etwas genauer anschauen.

Wenn Euch das auch interessiert, dann folgt mir hier im Blog-Beitrag auf einem kurzen Ausflug in den Leipziger Osten und in die Vergangenheit …

ein altes Fabrikgebäude in Neuschönefeld
(das letzte seiner Art- eine Bestandsaufnahme)

Im Deutschen Architekturforum habe ich Ende Januar dieses Jahres ein paar Einträge zum Fabrikgebäude an der Konradstraße, genauer gesagt, der Hermann-Liebmann-Str. 67 gelesen. Darin ging es um kürzlich abgeschlossenen Baumaßnahmen und einen Streit, ob dieses denkmalgeschütztes Gebäude jetzt als saniert, nur teil saniert oder nur gesichert zu betrachten ist. [Quelle#1]

Also, stellt sich die Frage: was ist das hier für ein merkwürdiger Gebäuderest?

Um die Bestandsaufnahme etwas einzugrenzen, werde ich so vorgehen:
+ ein Blick in die Liste der sächsischen Kulturdenkmale,
+ eine Lagebeschreibung, damit Ihr das Gebäude auch findet ;-)),
+ Gebäude-Bilder aus der Zeit von 1985 bis heute,
+ ein Ratsbeschluss aus dem Jahr 2009,
+ die Firma Karl Wirth und Nachfolger,
+ Mutmaßungen zur Fabrikhalle und
+ ein virtueller Rundgang.

Los geht’s mit dem …

1. Kulturdenkmal

Dazu schlage ich in der Liste der Kulturdenkmale für den Leipziger Ortsteil Neustadt-Neuschönefeld nach, ob dort ein Eintrag unter Hermann-Liebmann-Straße 67 verzeichnet ist:

Hermann-Liebmann-StraßeKulturdenkmale Neustadt-Neuschönefeld (wikipedia)Kulturd.-ID
67Fabrikgebäude (mit zwei Gebäudeteilen) in Ecklage
Datierung: 1889 (Fabrik)
Bauwerksname: Alte Wagenhalle ,,Carl Wirth – Automobile“, Klinkerbau, baugeschichtlich und technikgeschichtlich von Bedeutung, akzentsetzender Eckbau zur Konradstraße
09293582
Bauwerksname: ,,Carl Wirth Automobile“, ,,Alte Wagenhalle“ [Quelle #2]

Dieser Beschreibung kann man entnehmen, dass zumindest Teile des bau- und technikgeschichtlichen Fabrikgebäudes aus dem Jahr 1889 stammen und dass hier die Begriffe der ,,Alten Wagenhalle“ und ,,Carl Wirth – Automobile“ (Carl mit ,,C“) verwendet werden.
Im weiteren Text werden wir sehen, ob das wohl alles so stimmt.

2. Lagebeschreibung

Auf einer aktuellen (osm-) Karte zeige ich Euch jetzt erstmal, wo diese beiden Gebäudeteile im Leipziger Osten unweit der Kreuzung Eisenbahn-/ Liebmannstraße zu finden sind. Ihr geht von dieser Kreuzung aus auf der linken Straßenseite etwa 80 Meter nach Süden bis zur nächsten Straßenkreuzung, der Konradstraße, und dann seht Ihr das rote zweigeschossige Klinker-Eckhaus und das anschließende Gebäude mit der heutigen Adresse Hermann-Liebmann-Str. 67 schon vor Euch. Auf der aktuellen Karte ist hier an dieser Stelle eine Kultureinrichtung mit dem Namen ,,Garage Ost“ eingezeichnet, die aber momentan im Netz nicht zu finden ist.
Nebenbei bemerkt: das Gebiet links der Liebmannstraße gehört seit 1992 zum Leipziger Ortsteil Neustadt-Neuschönefeld – früher gehörte es zu Leipzig-Neuschönefeld.

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links: aktuelle osm-Karte Februar 2022 / rechts: Projekt-Karte aus dem Jahr 1984 [Quelle #3]

Rechts habe ich das alte Fabrikgebäude auf dem Ausschnitt einer Projektkarte aus dem Büro des Leipziger Chefarchitekten aus dem Jahr 1984 markiert. Damals wurde dieses Gebäude noch unter der früheren Adresse Konradstr. 38 geführt. [Quelle #3]
Augenscheinlich ist auf dem rechten Kartenausschnitt der seitliche Gebäudeteil in der Konradstraße noch etwa 40 m lang gewesen, ich komme gleich darauf zurück.

3. Gebäude-Bilder (1985 bis heute)

Die folgenden drei Bilder zeigen dieses Eckgebäude und das anschließende Gebäude
– links: noch mit der alten Eck-Beschriftung ,,Karl Wirth“ (mit ,,K“ geschrieben) und dem längerem anschließenden Seitengebäude mit vielen Fenstern (12 auf dem Bild) in der Konradstraße, etwa um das Jahr 1985,
– Mitte: das denkmalgeschützte Eckgebäude ohne die ursprüngliche Beschriftung ,,Karl Wirth“, aber dafür mit einer Unzahl von ,,neuzeitlichen Beschriftungen“ und dem auf etwa die Hälfte verkürzten Seitengebäude in der Konradstraße (nur noch mit sieben Fenstern) und
– rechts: im heutigen Zustand – von außen gesäubert, an vielen Stellen verputzt und ausgebessert.
Im Gebäude ist aber anscheinend noch nicht viel passiert …

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links: Zustand Mitte der 1980er Jahre / Mitte: März 2016 / rechts: aktuell im Februar 2022

4. Ratsbeschluss (September 2009)

Was soll aus den beiden Gebäudeteilen hier eigentlich werden – kann man das noch irgendwie herausbekommen?
Ja, das kann man. Dazu müssen wir aber über zehn Jahre in die Vergangenheit zurückblicken. Im September 2009 wurde auf einer Sitzung des Verwaltungsausschusses der Stadt Leipzig ein Investitionsvorhaben für die Sanierung „Alte Wagenhalle“, Hermann-Liebmann-Str. 67/ Konradstraße beschlossen. Darin heißt es unter anderem:

… an der Ecke Hermann-Liebmann-Straße/ Konradstraße, befindet sich der zweigeschossige, denkmalgeschützte, gründerzeitliche Fabrikbau „Alte Wagenhalle“ (ehemals Automobile Carl Wirth).
Der Erhalt des Gebäudes ist städtebaulich wichtig, um die prägende räumliche Kreuzungs- und Platzsituation, die durch das Fehlen der nordwestlichen und südöstlichen Ecken nur bedingt nachempfunden werden kann, nicht vollkommen aufzugeben. Damit kann die nordöstliche Raumkante des Freizeitparks Rabet durch das ehemalige ca. 1889 errichtete Fabrikgebäude der Fa. J. G. Schöne & Sohn – nachfolgend Carl Wirth Automobile- gefasst werden.

Hier wird zumindest erwähnt, dass diese ,,Alte Wagenhalle“ (Automobile Carl Wirth) aus dem ursprünglichen Fabrikgebäude der Firma Schöne & Sohn hervorgegangen ist. Das werden wir uns im folgenden Abschnitt (unter 5.) etwas genauer ansehen.
Weiter heißt es in der Beschreibung des Gebäudezustandes:

Das ursprünglich 4-geschossige Gebäude mit 3 Vollgeschossen und einem ausgebautem Dachgeschoß ist 1967 bis ca. 1,0 m oberhalb Decke dem 1. OG abgebrochen und mit einem flachen Satteldach aus Abbruchhölzern und Wellasbesteindeckung versehen worden. Die Dachdeckung ist zwar schadhaft, bedeutende Nässeschäden am Dachtragwerk sowie an den darunter liegenden Holzdecken sind jedoch nicht vorhanden.
Von besonderem denkmalpflegerischem Wert sind die verbliebenen Fassadenflächen zur Hermann-Liebmann-Straße und zur Konradstraße. Die Zierelemente weisen durchweg starke Beschädigungen auf, sind jedoch rekonstruierbar.
In jedem Fall ist das Gebäude kurzfristig substanzerhaltend und vandalismusfest zu sanieren. Die Kosten belaufen sich auf ca. 126.000 €.

Für Interessenten habe ich die Links zur Gebäudeprojektierung (Skizzen Erd- und Obergeschoss) unter den Quellenangaben mit angegeben – da könnt Ihr mal reinschaun was so geplant war[Quelle #4].

Daraus ist zumindest ersichtlich, dass das Gebäude gegenwärtig erst einmal substanzerhaltend und einigermaßen vandalismusfest (wie es so schön im Baubeschluss hieß) saniert worden ist. Eine vollständige Sanierung unter Wiederherstellung des Eckgebäudes mit drei Vollgeschossen und Dach schloss man von vornherein aus.
Kann man irgendwo noch sehen, wie das früher aussah?

5. Firma Karl Wirth und Nachfolger

Karl Wirth hat die Immobilie im Jahr 1928 von Karl Jurisch erworben, letzterer betrieb bis dahin vor Ort seine Hansa-Holzbearbeitungs-Maschinenfabrik.
Anschließend verlegte Karl Wirth seine Auto-Werkstatt aus der Lange Straße 36-38 nach Neuschönefeld. 1941 kam auch noch die Handlung dahin.
Anmerkung 1: Karl Wirth wurde immer mit ,,K“ geschrieben!

Auf dem folgenden Bild links ist der Innenhof der Firma Karl Wirth – Automobile zum Anfang der 1930er Jahre zu sehen. Hinter den Gebäuden in der Bildmitte verläuft die Konradstraße und rechts ist das dreigeschossige Fabrikgebäude zu sehen, um dessen Untergeschosse es im heutigen Beitrag geht.

Anmerkung 2: dieses dreigeschossige Fabrikgebäude diente damals nicht, auch nicht teilweise, als ,,Wagenhalle„; dort befanden sich Arbeitsräume mit Werkzeugmaschinen sowie Maschinen und Einrichtungen für die zweckmäßige Instandhaltung von Automobilen.

Die eigentliche Eckbebauung an der Kreuzung Konrad-/ Kirchstraße ist auf dem Bild durch die umliegenden Dächer verdeckt [Kirchstraße: heute Liebmannstraße]. Hat noch jemand ein altes dreigeschossiges Eckbild? – dann bitte bei mir melden!

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Fotokopien mit Fabrikgebäude K. Wirth – links: Hof um 1930 / rechts: um 1935, rechter Bildrand [Quelle #5]

Auf dem rechten Bild ist die Gaststätte ,,Helgoland“ zu sehen, die früher auf der dem Fabrikgebäude gegenüberliegenden Straßenecke der Konrad-/ Kirchstraße, auf der Volkmarsdorfer Straßenseite, stand. Bemerkenswert ist das Gebäude am rechten Bildrand – das ist ein Teil des heutigen, denkmalgeschützten Fabrikgebäudes, der sogenannten ,,Alten Wagenhalle„. Damals noch als dreigeschossiges Gebäude zu erkennen!

Ende der 1950er Jahre ist in das Eckgebäude an der Konrad-/Liebmannstraße zeitweise die Tolti-Wäscherei von Hans Schröder eingezogen.
Die Firma Karl Wirth hat in der Konradstraße bis nach 1975 Autos repariert, im Jahr 1974 noch Chevrolet und Opel!
Spätestens bis zum Jahr 1978 befand sich dort ein Auslieferungslager des VEB Maschinenbauhandel Leipzig [siehe pers. Mitteilungen Andreas H.].

6. Mutmaßungen

In einem Buch über die Die Groß-Industrie des Königreichs Sachsen aus dem Jahr 1892 habe ich das folgende Bild rechts) vom Firmengelände Schöne & Sohn entnommen. Es zeigt einen Blick aus der Vogelperspektive von der Kreuzung Konrad-/ Kirchstraße auf die Straßenecke mit dem dreigeschossigen Fabrikgebäude, das hier sogar mit einem Türmchen abgebildet ist. Zur Erläuterung: nach links verläuft die Kirchstraße [heute Liebmannstr.] und nach rechts die Konradstraße.

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links: Gebäudezustand um1890 [Quelle #6] / rechts: Skizze der 3-geschossigen Eckbebauung

Aus diesem Bild und mit einer Bauskizze des Fabrikgebäudes aus dem Jahr 1889 habe ich mit meiner Photoshop-Software eine perspektivische Konstruktion (Bild rechts) des einstigen Eck-Gebäudes nachvollzogen. (Entschuldigung, wenn mir das nicht besser gelungen ist!)
Zumindest kann man aus dieser konstruierten Darstellung die durchgehende Musterung der Klinkerziegel erkennen und die kommen dem heutigen Zustand, wie man unten in der Galerie sehen kann, recht nahe.
Und zum zweiten vermute ich, dass das Eckgebäude aus dem Jahr 1889 gar nicht der älteste Teil der beiden Fabrikgebäude gewesen ist, sondern der etwas unscheinbare Teil in der Konradstraße zuerst hier gebaut wurde.
Und ich bin mir sicher, dass diese Fabrikgebäude-Fragmente mit hoher Wahrscheinlichkeit die einzigsten noch verbliebenen und ältesten Zeugen der industriellen Revolition auf dem Neuschönefelder Areal sind – schöne Fragmente der Firma Schöne!

7. virtueller Rundgang (12. Februar 2022)

An einem sonnigen Sonnabend bin ich Anfang Februar 2022 zu einer Foto-Pirsch an der Ecke Konrad-/ Liebmannstraße unterwegs gewesen und die Rundum-Bilder möchte ich Euch hier in der folgenden Galerie kurz vorstellen.

Ich bin dabei, beginnend von der Annäherung über die Konradstraße von Osten (Volkmarsdorfer Seite) entgegengesetzt zur Uhrzeigerrichtung um die beiden Gebäudeteile herumgelaufen. Achtet bitte mal auf Stuckelemente, Klinkermusterungen und Beschädigungen im Mauerwerk.

Auf dem ersten Bild ist sogar ein Stück der relativ niedrigen Dachkonstruktion zu erkennen. Auf den Gebäude-Rückseiten (unterer Galerie-Teil) hat sich offenbar noch nicht viel getan – da ist auch noch alles mit Graffitis ,,verziert“.

Galerie

Mit dieser Galerie rings um die ,,Schönen Fragmente“ der einstigen Maschinenfabrik von Schöne & Sohn möchte ich hier schließen.

Alles, was sich mit der Firma Schöne & Sohn und den verschiedenen Gebäudeteilen im Zeitraum von den 1860er bis zu den 1920er Jahren ereignet hatte, soll in einem weiteren Teil ,,Schöne Fragmente (2)“ gezeigt werden – also bis später!

Nachtrag

e-Mail Annette S., 22. Feb. 2022 um 11:39:

Sie können das Foto meines Mannes gern mit auf Ihrer Webseite verorten:
Erasmus Schröter, 1981, Titel ,,Stopp, Leipzig 1981″
Mit besten Grüßen!
[Anmerkung Harald St.: bemerkenswert links am Bildrand das kleine zweigeschossige Haus, damals die Hermann-Liebmann-Str. 67.]


Literatur- und Quellenverzeichnis

Literaturhinweise

Leipziger Adressbücher (LAB) der Jahre 1929 bis 1949, SLUB Dresden

OpenStreetMap-Karten (osm), aktuell

eigene Bauskizze und Fotos aus den Jahren 2016 und aktuell (2022)

Quellen

Quelle #1: Deutsches Architekturforum, Gebäude für Wissenschaft und Kultur zur Hermann-Liebmann-Straße 67 sog. „Alte Wagenhalle“, online hier

Quelle #2: Wikipedia: Liste der Kulturdenkmale in Neustadt-Neuschönefeld, online hier

Quelle #3: Leibnitz IRS (Erkner) / Wiss.Samml., Signatur IRS_A_05_09_28-1 (Planausschnitt, Projekt 1984)

Quelle #4: Stadt Leipzig, Verwaltungsausschuss 67. Sitzung, am 02.09.2009 mit dem Bau- und Finanzierungsbeschluss für die Sanierung „Alte Wagenhalle“, Hermann-Liebmann-Str. 67/ Konradstraße, einer außerplanmäßigen Ausgabe sowie einer außerplanmäßigen VE in der Haushaltstelle 1.621.940.182/9, 5.5 Drucksache Nr. IV/4388, online hier erreichbar
und wer hier mal reinschauen möchte:
Bild aus der Anlage 4.1, Raumplan Erdgeschoss
und Bild aus der Anlage 4.2, Raumplan Obergeschoss.

Quelle #5: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Fotothek, Gaststätte Helgoland, Laufende Nummer Z0047010, Inventar-Nr. F/1936/2006 und Bild aus Sammlung Lindner: Blick über das Gelände der Firma Karl Wirth zur Zufahrt Konradstraße, um 1927

Quelle #6: Die Groß-Industrie des Königreichs Sachsen in Wort und Bild. Erster Theil, Eckert & Pflug, Kunstverlag, Leipzig 1892, S. 282/283: J. G. Schöne & Sohn in Leipzig-Neuschönefeld, Maschinenfabrik und Eisengießerei

persönliche Mitteilungen

Andreas Hönemann hat mir berichtet, was es auf dem Gelände an der Konradstraße für Firmen und Niederlassungen gab.

Bert Hähne hat mir aus dem Fundus von Geheimtipp Leipzig ein Foto vom Eckgebäude mit Zustand Mitte der 1980er Jahre zur Verfügung gestellt.

Friederike Degner von der Fotothek des Stadtgeschichtlichen Museums hat mich bei der Suche nach alten Fotos aus dem Gebiet an der Konradstraße unterstützt.

Vielen Dank an alle Unterstützer, Bereitsteller und Zuarbeiter!

3 Gedanken zu “Schöne Fragmente (1)

  1. Immer wieder toll, was und wie Sie diese Kleinode in voller Schönheit entfalten. War am Sonntag auch da unterwegs und sehr überrascht, was sich alles getan hat. Hoffen wir, dass es dem neuen Besitzer gelingt, seine Vorstellung von Cafe „Garage“, Kleinkunstbühne und Probenräumen zu einem erfolgreichen Projekt zu führen. Es bleibt spannend…vielen Dank für Ihre liebevolle und akribische Arbeit!

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