Verbindungsbahn a. D. – Ade!

Abschließend zum Thema der ,alten Verbindungsbahn‘ in Leipzig möchte ich hier folgenden Fragen nachgehen:
– Was wurde eigentlich nach 1878 aus diesem Bahngelände ,außer Dienst‘ im Leipziger Osten?
– Hat das hier rechts abgebildete Haus auch etwas damit zu tun?
– Und, läßt sich der Verlauf alte Bahnlinie auch heute noch nachvollziehen?
Daher – Interessenten, Experten und Ahnungslose:
bitte mir nach! –>

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Verbindungsbahn (Teil 2)

Im Teil 1 zur alten Leipziger Verbindungsbahn habe ich nachgewiesen, dass die ersten Züge auf dieser Strecke bereits ab Montag, den 16. September 1850 zwischen dem Bayerischen Bahnhof im Süden der Stadt zum Magdeburger Bahnhof im Norden fuhren und ab dem 20. Juli 1851 dann auch der Zweig zum Dresdner Bahnhof befahren wurde.
Auf einem Vogelschau-Bild des Grafikers Adolf Eltzner auf einer Doppelseite einer Illustrirten Zeitung des Jahres 1874 habe ich jetzt sogar eine Zug der Verbindungsbahn entdeckt:

Zugegeben – viel ist da nicht zu sehen. Aber besser ein nur angedeutetes als gar kein Bild – oder hat jemand von Euch so ein Bild?
Im aktuellen 2. Teil möchte ich mich mit der weiteren Entwicklung der (alten) Verbindungsbahn bis zum Jahr 1878 befassen. Dabei sollen auch die Themen Personenbeförderung, Militärverkehr und das Ende dieser Verbindungsbahn zur Sprache kommen.
Interessiert? Na, dann schaut Euch das doch mal hier im Folgenden an …

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Reudnitzer Industrie-Adel (4)

Als der Konstrukteur C.G. Kaiser mit wenig Kapital, dafür aber mit umso mehr Wagemut, Energie und Schaffensfreudigkeit im Jahr 1883 in der Kohlgartenstraße in Leipzig eine Mühlenbauanstalt gründete und im Jahr 1897 der Ingenieur Hermann Reimelt in die Firma eintrat, ahnten beide nicht, dass sich aus der Firma C.G. Kaiser & Reimelt bald eine Fabrik entwickeln würde, die eine dominierende Stellung im Müllerei-Gewerbe einnahm.
Noch nie was von einer Firma C.G. Kaiser & Reimelt gehört?
Na, dann wird’s ja Zeit für folgenden Beitrag …

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Reudnitzer Industrie-Adel (3)

Auf dem ehemaligen Werksgelände der Leipzig-Reudnitzer Maschinenfabrik siedelten sich Anfang der 1880er Jahre bald eine Vielzahl neuer Unternehmen an.
Auf der größten Fläche siedelte sich von 1878 bis 1937 die erfolgreiche Maschinenfabrik von Bachmann & Reiter an.

Interessant in diesem Zusammenhang sind nicht nur das Portfolio und die Medaillen, sondern in diesem besonderen Fall auch die ursprünglichen Gründer und der Niedergang dieser Firma.
Darüber mehr im folgenden Beitrag …

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im ,,Rietzschketal“, 1978 vs. 2015

I78-03_adRn meinen Negativ-Archiv habe ich noch eine Rollfilm-Aufnahme vom März 1978 entdeckt. Abgebildet ist ein Stück der ehemaligen Straße ,,An der Rietzschke“. Den Aufnahme-Standort habe ich unten auf der openstreetmap-Karte mit einem roten Kreis gekennzeichnet. Auch im Jahr 1978 war die östliche Rietzschke als Namensgeber dieser kurzen Straße zwischen Lilienstraße und Hermann-Liebmann-Straße schon lange überwölbt (Wölbleitung: 3,0 m breit, 1,81 m hoch), auf dem Bild etwa vor der kleinen Mauer.

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