Kugel-Geschichten

… aus dem Leipziger Osten.
Es geht hier um solche Kugeln wie rechts abgebildet. Vorab gesagt: das ist keine Kegelkugel, sondern eine alte eiserne Kanonenkugel.
Ein Zeitzeuge hat mir Kindheitserinnerungen über solche Kugeln an einem Haus im Leipziger Rabet geschrieben, ein anderer hat mir Kugel-Bilder geschickt und in meinem Archiv habe ich auch ein Bild von einem früheren Kugel-Haus in Schönefeld gefunden.

Wie könnte das zusammenhängen?

Ausgangspunkt: eine ,Kugel-Haus‚-Geschichte

Zeitzeuge Rainer H. wohnte in den 1950er Jahren in der Reudnitzer Kohlgartenstraße, gleich um die Ecke vom Rabet. Er hat mir Anfang April dieses Jahres folgendes über seine Kindheitserinnerungen und ein mysteriöses Haus am Rabet geschrieben:

Im Zeitraum zwischen 1953-1955/56 durchquerte ich oft das Rabet.
Etwa 50 m von der Hermann-Liebmann-Straße entfernt stand das damals wohl älteste Haus vom Rabet. Es war unbewohnt und in einem baulich schlechten Zustand.
Ein besonderes Merkmal dieses Hauses waren mehrere Kanonenkugeln, die in die Vorderfront des Hauses eingemauert waren. Diese Kugeln fanden mein besonderes Interesse. Das alte, unbewohnte Haus mit den Kanonenkugeln muss wohl in Verbindung mit dem Kriegerdenkmal
[am Rabet] gestanden haben, also Kugeln aus dem Krieg 1870/71 (?). Die drei (?) schwarzen Kugeln ragten etwa zu einem Viertel aus der Putzfassade des Hauses.
Das Haus lag auf der linken Seite, wenn man von der Hermann-Liebmann-Str. in das Rabet kam, etwa in 50 bis 70 m Entfernung (so meine dunkle Erinnerung). Also, es war ein kleines, eingeschossiges Haus. Nach dem Plan müsste es die Nr. 54 gewesen sein. Wobei ich nicht ausschließen kann, dass evtl. auch die Nr. 56 und 52 in Frage kommen. Ein Foto habe ich leider nicht.
Eines Tages wurde das Haus abgerissen und ich bemühte mich um den Besitz eines Exemplars. Doch die Kanonenkugeln verschwanden, wohin habe ich nie erfahren.

Um diesem Thema auf den Grund zu gehen, stellen sich folgende Fragen:

  • Wo handelt die Geschichte? Hier rechts habe ich einen aktuellen Kartenausschnitt (osm) mit der Lage der oben im Text genannten Rabet-Häuser Nr. 54 und 56 eingefügt. Im Vergleich wird sichtbar, dass die heutigen Gebäude Rabet 54 und 56 nicht auf den ursprünglichen Parzellen, links vom heutigen Durchgangsweg, sondern etwas weiter westlich, auf der rechten Seite stehen.
  • Woher könnten die Kanonenkugeln kommen?
    Dazu mehr im Punkt 1.
  • Wie könnte das fragliche Haus mit den Kanonenkugeln ausgesehen haben?
    Dem und anderen Kugel-Häusern werde ich unter Punkt 2 nachgehen.
  • Welches Haus am Rabet könnte das kleine, eingeschossige Gebäude gewesen sein?
    Das möchte ich Euch unter Punkt 3 am Schluss erklären.

Zunächst ein paar Zeilen …

1. über Kanonenkugeln

und dazu ein paar allgemeine und spezielle Anmerkungen.

Ein Blick in die Militär-Literatur zeigt, dass die eiserne Kanonenkugeln bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts bei der Feldartillerie als Hauptgeschosse eingesetzt wurden. Die Kugeln flogen nach dem Abfeuern in flachem Winkel in Mannshöhe und prallten nach etwa 800 Metern das erste Mal auf den Boden, um gleich darauf weiter zu hüpfen und nach weiteren 400 Metern nochmals aufzusetzen und noch weitere 200 Meter zu springen. Trafen sie so in dichte Infanterie-Formationen, dann konnte eine Kugel gleich drei bis vier Menschen töten und viele andere mehr oder weniger kampfunfähig machen.
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts werden in der Artillerie statt der Kugeln ogivale (spitzbogige) Langgranaten als Geschosse verwendet, die drei bis sechsmal schwerer sind als demselben Kaliber entsprechende Kanonenkugeln [Wikipedia].

Aus letzterem Grund und weil es einfach zu umständlich ist, die relativ schweren Kanonenkugeln über größere Distanzen z.B. von Frankreich bis nach Volkmarsdorf bei Leipzig zu transportieren, vermute ich, dass die kugelförmigen rostig-eisernen Kanonengeschosse schon aus der Zeit der Völkerschlacht stammen.

Solche Kanonenkugeln, wie die oben bereits als Beispiel gezeigte, mit einem Durchmesser von 111 mm und einem Gewicht von 5,6 kg wurde sehr wahrscheinlich während der Völkerschlacht bei Leipzig im Oktober 1813 von einer 12-pfünder Vorderlader-Kanone mit einem Kaliber von 11,85 cm abgefeuert. Militär-technischen Tabellen zufolge betrug bei einer Mündungsgeschwindigkeit von etwa 440 m/s die praktische Schussweite annähernd 800 Meter. [Quelle #1]

Da wurde, denke ich, meistens nach Sicht und mit viel Bauchgefühl statt großen Berechnungen geschossen. Neben vereinzelten Treffern, großen Lärm und viel Pulverdampf wurde vermutlich auch viel Wert auf Unordnung und Panik beim Gegner gelegt.

In einer Schrift zum 50. Jahrestag der Völkerschlacht heißt es im Jahr 1863:

,,Seit Erfindung der Feuerwaffen hatte die Welt solche Kämpfe, an deren Schilderung jede Feder erlahmt, nicht gesehen. Die Franzosen allein hatten 220,000 Kanonenschüsse, die Verbündeten, stärker an Geschütz, noch weit mehr gethan, im Ganzen waren also sicher eine halbe Millionen Kanonenschüsse abgefeuert worden, ungerechnet die Millionen Schüsse aus dem kleinen Gewehr.“ [Quelle #2]

Dazu standen in den Tagen der Völkerschlacht den französischen Truppen und deren Satellitenstaaten 784 Kanonen und den Verbündeten Truppen bis zu 1.387 Kanonen zur Verfügung, zusammen 2.171 Kanonen. [Listen aus Wikipedia]
Das ist eine kaum vorstellbare Feuerstärke. Aber, um in den vier Tagen der Schlacht die oben genannten 1/2 Millionen Schuss abzugeben, hätte durchschnittlich jede Kanone bis zu 230 Schuss abgeben müssen.

Ein Vergleich mit Angaben aus dem preußischen Militair-Wochenblatt des Jahres 1841 läßt da ein paar Zweifel aufkommen. Dort wird in einem Artikel berichtet, dass während der Völkerschlacht durchschnittlich pro (preußischer) Kanone etwa 50 Schuss abgegeben worden sind. ,,Nur einzelne Batterien haben das Maximum jener Durchschnittszahlen bedeutend überschritten; so [auch] die 6-pfündige Fußbatterie No. 7 bei Leipzig mit 115 Schuß auf das Geschütz.“ [Quelle #3]

Also, ob nun etwas über 130.000 oder um die 500.000 Schuss bei Leipzig gefallen waren – kein Zweifel: in Leipzig, der Leipziger Umgebung, auf Äckern, Wiesen und in den oftmals verwüsteten Dörfern gab es nach der Schlacht eine große Menge kleinerer und größerer verbliebener Kanonenkugeln.

Das traf auch im Nordosten und Osten von Leipzig zu. Am 18. Oktober wurde tagsüber blutig um Schönefeld, im Nordosten Leipzigs gekämpft, abends zogen sich die napoleonischen Truppen bis zur Linie Rietzschke, Volkmarsdorf und Reudnitz zurück, siehe auch Blog-Beitrag vom November 2014.
Links in der Lageskizze habe ich versucht die abendliche Situation darzustellen: die Verbündeten der Armeegruppe ,Langeron‘ und ,St. Priest‘ waren bis auf die kleinen Hügel der Schönefelder Feldflur ,Rabeth‘ vorgedrungen und konnten, wie man der Literatur entnehmen kann, von dort aus Truppenansammlungen der Franzosen unter ,Ney‘ auf den stadtnahen Wegen, Wiesen und in den betreffenden Dörfern mit ihren Kanonen unter Feuer nehmen.
Leicht vorstellbar ist, dass dabei auch die hier auf der Kartenskizze vermerkten Rabethäuser zerstört oder schwer beschädigt wurden.
Noch während der Nacht und am folgenden Morgen des 19. Oktober 1813 zogen sich die Reste der Armee Napoleons auf Leipzig zurück. [Quelle #4]
Soweit zum militärischen Sachverhalt.
Im Folgenden ein paar Anmerkungen …

2. über Kugelhäuser

Zuerst gehe ich hier der Frage nach, wie eigentlich solche Kanonenkugeln in Hausfassaden gelangen können. Bleiben die dort nach dem Beschuss einfach stecken? Das wäre ein schönes und vielleicht auch einleuchtendes Bild, dass aber nur in den seltensten Fällen eintreffen würde

Um zu verinnerlichen, was bei so einem Kanonenkugel-Einschlag passiert berechne ich hier mal kurz die Aufprallkraft einer 5,6 kg schweren Kanonenkugel, die von einer 12-pfünder Kanone (obiges Bild und Beispiel) verschossen wird und auf eine Hauswand prallt:

nach der Formel F = p/t,
mit F – Aufprallkraft, p – Impuls (p = m*v), m – Masse der Kugel [5,6 kg], v – Geschwindigkeit der Kugel [440 m/s] und t – Kontaktzeit [sagen wir mal 1/2 s]

Daraus ergibt sich folgende Berechnung:

F = 5,6 kg * 440 m/s / 0,5 s = 4928 kg*m*s-2

Verständlicher ausgedrückt: eine Aufprallkraft von etwa 1/2 Tonne auf der Hauswand. Ich denke, so ein Geschoss bleibt im Ernstfall selten stecken – entweder durchschlägt es die Hauswand oder bringt den gesamten Wandbereich zum Einsturz!

Schlussfolgerung: das sieht mehr nach eingemauerten Kanonenkugel-Fundstücken aus.
Davon zeugt auch die Aussage des Zeitzeugen Rainer H., dass die drei Kugeln zu etwa einem Viertel aus der Putzfassade des Hauses ragten. Ich komme später nochmals darauf zu sprechen.

Schönefeld, Robert-Blum-Str. 5, im August 1988 (eigene Aufnahme)

Vom genannten Kugel-Haus im Rabet existiert leider (bisher) kein Foto. Ein ähnliches Haus habe ich im August 1988 in der Schönefelder Robert-Blum-Straße entdeckt, siehe Foto rechts. In der Fassade zur Straße hin waren damals auch drei Kanonenkugeln aus der Zeit der Völkerschlacht eingemauert (rot gekennzeichnet). Dieses alte Fachwerk-Haus stammte sicher noch aus der Völkerschlachtzeit und die Kugeln wurden hier, vermute ich, zur Erinnerung in die Fassade eingemauert. Im Jahr 2014 habe ich nochmals nach dem Haus gesucht, aber da war es bereits abgerissen worden und das Areal neu bebaut.

Frank H. hat mir noch ein paar Bilder dieses Hauses vom April 1994 zur Verfügung gestellt, die zeigen, dass die Kugel rechts neben dem Fenster damals bereits fehlte. Das Haus befand sich, wie folgende Bilder zeigen, damals bereits kurz vor der Selbst-Auflösung …

_
Schönefeld, Robert-Blum-Str. 5, im April 1996 (Fotos: Frank H.)

Steffen Poser als Kurator und Leiter des Museums am Völkerschlachtdenkmal erklärte mir zum Thema der Kanonenkugel-Häuser, dass das Einmauern von Kanonenkugeln zur Erinnerung an die Völkerschlacht einige Jahrzehnte lang eine recht inflationär gehandhabte Sitte war. Das passierte durchaus auch an Häusern, die fernab jeglicher Kanonen-Reichweite lagen. Außerhalb Probstheidas (z.B. in der Russenstraße) kann man heute solche Kugel-Fassaden auch im Raum Dölitz/Markkleeberg (z.B. in der Helenenstraße) finden.
Im Leipziger Osten existieren heute keine solchen Kanonenkugel-Häuser mehr.
Welches Haus könnte das am Rabet gewesen sein? Nochmals ein Blick zum …

3. Rabet 54 und Nachbarn

Gesucht wird also ein kleines, eingeschossiges Haus am Rabet, etwa 50 bis 70 m von der Hermann-Liebmann-Str. entfernt und auf der linken Straßenseite gelegen.

Alten Leipziger Adress-Büchern (LAB) konnte ich entnehmen, dass keines der genannten früheren Häuser Rabet 52 bis 58 eingeschossig war:
– Nr. 52 und 58 waren viergeschossig,
– Nr. 56 fünfgeschossig und
– Nr. 56 dreigeschossig.
Das Kleinste, Rabet Nr. 54, es war nur 6,30 m breit und mit einer Gesamthöhe (einschließlich Dach) nur 8,60m hoch – das könnte es gewesen sein … [Quelle #5]

Alle vier Häuser wurden schon vor längerer Zeit abgebrochen, beginnend mit Nr. 56 im November 1956, gefolgt von der Nr. 54 im Dezember 1956. Das würde ja auch gut zur Aussage von Rainer H. passen. Ja, ich sage mal, dass Haus Rabet 54 war unser gesuchtes Kugel-Haus.

Die anderen beiden Häusern Rabet 52 und 58 wurden Ende der 1980er Jahre auch wegen Baufälligkeit abgerissen.

Einem bautechnischen Gutachten zum Hause Rabet 58 vom 27.11.1987 ist Folgendes zu entnehmen:
Gebäudeeigentümer: Eigentum des Volkes,
Gebäudeverwalter: VEB Gebäudewirtschaft Leipzig (GWL), BT Mitte,
Denkmalschutz: keiner,
Zustand der Bausubstanz: Durch vernachlässigte Pflege und unterlassene Instandhaltungs- und -setzungsarbeiten sind umfangreiche Mauerwerks- und Putzschäden eingetreten. An der Holzstruktur ist Holzschädlingsbefall erkennbar. Aus volkswirtschaftlichen Gründen ist der Erhalt dieser Objekte nicht vertretbar.
[Quelle #5]

Seht Ihr hier Widersprüche? Jein – aber das läßt tief blicken – ein typisches Stück realer Sozialismus ,Made in GDR‘.


Kommentare

Bis heute (29. Juli 2021) habe ich zahlreiche interessante Zuschriften zum Beitrag über witere Kugelhäuser in Leipzig und Umgebung erhalten. Hier eine kleine Auswahl:

e-Mail Reinhard K., 23.07.2021 um 10:04:
Als Kind und Jugendlicher habe ich in der Kieler Straße 4 gewohnt. Unser Haus war das um 1890 in Mockau erbaute erste Hochhaus (5 Geschosse) des damaligen Ortsrichter Ledig. Das Grundstück war ein altes Bauerngut und auf dem Hof stand bis zur Wendezeit eine alte Lehmscheune. Sie hatte an der Nordseite in vielleicht 4 m Höhe eine (von Sperlingen bewohnte) runde Vertiefung und mir wurde als Kind gesagt, daß dort einmal eine Kanonenkugel der Völkerschlacht gesteckt hat. Nun ist mir keine „Schlacht um Mockau“ bekannt. Es seien aber Tuppenbewegungen aus Thekla nach Mockau gezogen. Falls Mockau mit Kanonen beschossen wäre, müßte also eher die Ostseite der Scheune beschädigt worden sein.
Aus Ihrem Artikel schlußfolgere ich: Eine Kanonenkugel hat es höchstwahrscheinlich gegeben (es herrschte ja kein Mangel daran und sicherlich wurden sie noch jahrelang auf den Feldern gefunden), aber sie wurde vom Gutsbesitzer Ledig der guten Sitte wegen an markanter Stelle viel später als 1813 eingemauert und ist irgendwann mal verloren gegangen.

e-Mail Felix F., 28.07.2021 um 22:50:
[ein kleiner Hinweis, dass] … an einem Gebäude im Leipziger Osten, genauer an der Theklaer Kirche auch drei Kanonenkugeln im Kirchturm eingemauert sind. Leider sind es seit der Renovierung/Sanierung der Kirche in den vergangenen Jahren nur noch Repliken der einstigen Originale, aber immerhin.

Interview Manfred H. (ein Völkerschlacht-Historiker), 15.11.2021 um 10:30:
[im Café Kaufland, Reudnitz] In Leipzig gibt es heute noch zwei Straßen, die einen direkten Bezug zur Völkerschlacht haben: einmal die Straße ,,Zu den Drei Kugeln“ [seit 2007 in Lindenthal] und zum Zweiten die Apostelstraße in Altlindenau. Das Haus Nr. 20 wird ,Kanonenkugelhaus‘ genannt, weil im Giebel drei Kugeln aus der Völkerschlachtszeit eingemauert sind.
In Holzhausen, im Osten Leipzigs, wurde ein Großteil des Dorfs während der Völkenschlacht am 18. Oktober 1813 zerstört. Nach dem Abzug der Soldaten haben die Einwohner 3.600 Kanonenkugeln aller Kaliber auf ihren Feldern und im Ort eingesammelt und nach Leipzig gebracht. Dort erhielten sie für jedes Stück einen Groschen. Das Geld konnten sie in dieser Notzeit gut gebrauchen.
Die zerstörte Kirche von Holzhausen wurde auch wieder aufgebaut und erhielt im Jahr 1820 neue Glocken. Die kleine (Friedens-)Glocke wurde aus dem Metall einer auf dem Schlachtfeld gefundenen Kanone gegossen. Sie trägt folgende Inschrift:

,,Aus dem Metall von jenen Feuerschlünden,
Die Tausenden den sichern Tod verkünden,
Durch die auch diese Kirch den Untergang einst fand,
Hat umgestaltet mich des Künstlers weise Hand.
Zu einem edlen Zweck durch ihn erhoben;
Schweb ich, ein friedlich Zeichen, nun hier oben.“


Literatur- und Quellen-Verzeichnis

Literatur

Leipziger Adress-Bücher (LAB) der Jahre 1910, 1920, 1941, online aus der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB)

Kartenausschnitt von OpenStreetMap, online (osm), etwas über spezielle Begriffe aus Wikipedia (z.B. Kanone, Kanonenkugeln, Völkerschlacht bei Leipzig, Liste der französischen und Koalitionstruppen in der Völkerschlacht bei Leipzig)

eigene Fotos, Karten und Skizzen

eigene Blog-Beiträge:

über die Rietzschke, Kohl, Goethe und Napoleon, vom November 2014

Leipzig-Schönefeld, im August 1988, vom November 2014

über ein Neustädter Soldatengrab, vom November 2014

Quellen

Quelle #1: Frankhauser, Landolt, Dressler: Sammelmappe zu Kanonenbildern und -kugeln, online

Quelle #2: Die Völkerschlacht bei Leipzig. Wie es dazu gekommen, wie sie verlaufen, und was sie Deutschlands Fürsten und Völkern predigt. … von Baccalaureus Günnel, Zwickau 1863, siehe Seite 122

Quelle #3: Militair-Wochenblatt, Berlin, vom Sonnabend, 13ten November 1841,
S. 211-212: Konsumtion an Munition und Verluste der preußischen Artillerie in den Gefechten und Schlachten der Feldzüge 1813/14, siehe Seiten 211-212

Quelle #4: Heinz Füßler: Leipzig 1813, Leipziger stadtgeschichtliche Forschungen im Auftrag des Stadtgeschichtlichen Museums in Leipzig, Band 3

Quelle #5: Stadtarchiv Leipzig, polizeiliche Bauakten von Häusern aus Leipzig-Volkmarsdorf: Rabet 52 – Nr. 5734, Rabet 54 – Nr. 8832, Rabet 56 – Rabet 8833 und Rabet 58 – Nr. 21023/21024

persönliche Informationen

Zeitzeuge Rainer H., wohnte zeitweise in der Kohlgartenstraße in (damals) L.-Reudnitz.

Frank H., hat das alte Haus Robert-Blum-Str. 5 in Schönefeld und alte Kanonenkugeln aus der Zeit der Völkerschlacht im Jahr 1996 fotografiert.

Steffen Poser, Kurator/Leiter Völkerschlachtdenkmal zu Kanonenkugeln aus der Zeit der Völkerschlacht und die Sitte bzw. Unsitte, damit nachträglich Häuserfassaden zu verzieren.

Vielen Dank für die Unterstützung!

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