Leipzig am Sachsenplatz, im März 1975 und nach 40 Jahren (heute)

Leipzig, am Sachsenplatz zur Messezeit, im März 1975

Leipzig, am Sachsenplatz zur Messezeit
im März 1975

In meiner Dia-Sammlung habe ich ein Straßenbild aus der Zeit der Frühjahrs-Messe des Jahres 1975 entdeckt. Links die barocke Bebauung der Katharinenstraße, rechts als Ergebnis der Zerstörungen im 2. Weltkrieg, ein offener Platz. Rechts am Bildrand guckt ein Pinguin, auch heute befindet sich dort wieder die beliebte ,,Milch-Bar Pinguin“. Hinter der damaligen Brühl-Bebauung kann man etwa in der Bildmitte die Michaelis-Kirche am Nordplatz erkennen.

 

L-Sachsenpl_MM_03.75dAuf dem alten Dia lassen sich eine Menge Details erkennen.
Wer genau hinschaut, der kann z.B. mitten im Bild auch ein Straßenschild mit der Beschriftung ,,Sachsenplatz“ entdecken: zwei Pusteblumen-Brunnen (siehe auch hier), die BAUKEMA-Reklame, viele Fahnen, das Sporthaus am Brühl, Schlaghosen 😉 …

Ein am heutigen Tag aufgenommenes Bild mit etwa der gleichen Straßensituation zeigt, dass die linke Hälfte des Bildes mit der Straßenbebauung noch vergleichbar ist, auf der rechten Seite hingegen wieder eine geschlossene Häuserzeile entstanden ist.
… und auch der Pinguin ist noch rechts zu sehen!

Leipzig, Katharinenstraße, im Mai 2015

Leipzig, Katharinenstraße,
im Mai 2015

Ein Gedanke zu “Leipzig am Sachsenplatz, im März 1975 und nach 40 Jahren (heute)

  1. Hallo und guten Tag, ich habe diese Seite heute zufällig gefunden und war einige Zeit am lesen. Eine wundervolle Arbeit von Ihnen. Mit meiner Ahnenforschung kam ich leider nicht weiter. Älteste Familienfotos und persönliche Geburtsdaten führten nach Polen und zurück nach Leipzig bzw überall hin….
    Es stoppte an Fotos aus 1900, mit 9 Geschwistern, worauf nur der kleinste mit 2 Jahren namentlich noch zugeordnet werden kann. Jeder könnte heute Art groß – groß- groß Cousin/e sein, dem man begegnet 🙂 Hoch interessant alles. Erschwert kommt ältere Rechtschreibung von Namen dazu. Hoppe Bspw. war lange Hopelius. Auch leipzig hieß oft anders, z. B. „Lebzigk“. Kinder wurden zu Verwandten oder fremde Familien abgegeben und hießen dadurch schon anders, als ursprünglich und ist Stammbaumsuche unmöglich. Dennoch hoch interessant alles, was Sie so alles finden konnten, allein zu alten Gasthäuser. Deshalb meine Hochachtung dafür. Gern verfolge ich Ihre Arbeit auch weiter und vielleicht können Sie mir ja weiterhelfen.
    Hochachtungsvoll Angela K.

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