Bahnmeisterhaus Reudnitz

Frust beim Zeitungslesen? Das kenne ich auch. – Zur Abhilfe blättere ich deshalb immer mal in alten Zeitungen. Und da meine ich wirklich alte Zeitungen wie das Leipziger Tageblatt und Anzeiger aus dem Jahr 1866. 😉 😉 😉
Dort habe ich in einer Ausgabe vom 11. Februar eine kleine interessante Bekanntmachung entdeckt, in der ein an der Kohlgartenstraße in Reudnitz gelegenes Areal ,, … incl. des darauf befindlichen, ehemaligen Bahnmeisterhauses zum Verkauf angeboten wird. Was es mit diesem ominösen Bahnmeisterhaus und dem nebenstehenden Bild auf sich hatte, dem möchte ich hier im Beitrag nachgehen …

Bis auf den eingangs bereits genannten alten Zeitungsartikel konnte ich weder aus der aktuellen Fachliteratur, noch aus den bekannten Online-Quellen der SLUB Dresden, von ANNO Wien oder dem MDZ nähere Angaben über dieses Bahnmeisterhaus entdecken.
Große Lücken und viele Unklarheiten sind aber kein Grund zur Aufgabe, sondern eine gute Gelegenheit und eine Herausforderung der ganzen Angelegenheit mal auf den Grund zu gehen!

Bekannt ist eigentlich nur, dass es sich um ein Haus ,,… an der Ecke der hiesigen Kohlgarten- und Gemeindestraße“ gehandelt hat, siehe Zeitungsartikel [Quelle #1] – rechts.
Diese genannte Lage entspricht der heutigen Ecke der Kohlgarten-/ Klasingstraße.
Und weiterhin ist bekannt, dass dieses Haus offenbar direkt an der alten Verbindungsbahn stand, die in den 1850er bis 1870er Jahren den Bayerischen Bahnhof mit den Nordbahnhöfen Leipzigs verbunden hatte.

Um mehr über dieses Haus und das damit in Verbindung stehende Grundstück herauszubekommen habe ich in alten Akten und Adressbüchern nachgeschlagen.
Genauer gesagt handelt es sich um alte baupolizeiliche und Reudnitzer Gemeinde-Akten (Bauakten und Kapitelakten) aus dem Stadtarchiv Leipzig und alte Reudnitzer Adressbücher der Jahre 1869 bis 1880 aus dem Stadtgeschichtlichen Museum und dem Stadtarchiv.

Daraus ergibt sich, dass das gesuchte Haus ursprünglich auf einem Feldflur mit der Nummer 175 gebaut wurde und als Haus früher mit der Hausnummer 59 in der Kohlgartenstraße bezeichnet wurde. In der heute üblichen Hausnummerierung entspricht das dem Haus Kohlgartenstraße 30. Wie unten links aus der Google StreetView-Aufnahme aus dem Jahr 2008 ersichtlich gibt es dieses Haus nicht mehr – in der Fußweg-Pflasterung ist nur noch das alte Kopfsteinpflaster einer früheren Einfahrt erkennbar. Aber, handelt es sich dabei tatsächlich um eine Zufahrt zum alten Bahnmeisterhaus?

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Bebauung an der Kohlgartenstraße (2008) und rechts: Lageskizze mit Vorbebauung

Aus den Bauakten im Stadtarchiv geht hervor, dass auf dem Grundstück der Kohlgartenstraße 30 in zeitlicher Abfolge zwei Wohngebäude gestanden haben, eins im Zeitraum von 1866 bis 1888 und ein späteres im Zeitraum von 1889 bis 1988 [Quelle #2].
Im aktuellen Kartenausschnitt von openstreetmap (Bild oben rechts) habe ich die Lage der beiden Gebäude skizziert: das alte, als Bahnmeisterhaus bezeichnete Gebäude, ist grün, das spätere größere Wohnhaus rot eingefügt.
Das Kopfsteinpflaster im Bild stammt demnach nicht vom Bahnmeisterhaus, sondern von der Toreinfahrt des zweiten Gebäudes.

Aber, der Reihe nach …

Im September des Jahres 1862 beantragte Johann Gottlieb Kriegsmann beim Gemeinderat in Reudnitz den Bau eines dreigeschossigen Wohnhauses an der Kohlgartenstraße.
Es sollte unmittelbar hinter dem früheren Schulhaus der Gemeinde gebaut werden. Das gefiel aber der Gemeinde nicht und es gab wegen des lange andauernden Rechtsstreits einen mehrjährigen Bauverzug.

In einem Schreiben an das Königliche Gerichtsamt I zu Leipzig heißt es dazu im September 1862:
,,Nachdem der ergebenst unterzeichnete Gemeinderath in seiner letzten Sitzung das Gesuch nebst Bauplan der Geschwister Fickert in Leipzig durch den hiesigen Hausbesitzer Kriegsmann, den Bau eines Wohnhauses nebst Seitengebäude auf der Parzelle zwischen der Schule und dem Gemeindehause betreffend, geprüft, so bittet derselbe, das Königliche Gerichtsamt wolle die Genehmigung zur Concession verweigern …
Im Uebrigen wollen wir nicht unerwähnt lassen daß unseres Wissens die Besitzer der Parzelle ihren Eingang an der Verbindungsbahn zu nehmen haben, wo derselben die Verbindlichkeit obliegt, einen 5 Ellen breiten Weg als Eingang zu den oberhalb gelegenen Parzellen liegen lassen zu müssen, welches Areal bei Anlegung der Verbindungsbahn den betheiligten Besitzern von dem Staatsfiscus bezahlt worden ist. …“

Wie Ihr seht, keine einfache Verhandlungssache.
Im Frühjahr 1866 stand schließlich das Haus Kohlgartenstraße 59 an der Verbindungsbahn und konnte nach einer üblichen Bau-Revision bezogen werden, siehe Projektskizze oben rechts.

In der folgenden Tabelle habe ich die Eintragungen aus den Reudnitzer Adressbüchern der Jahre 1869 bis 1872 wiedergegeben. Bis zum Jahr 1869 ist demnach Johann Gottlieb Kriegsmann als Hausbesitzer angegeben.

Hausbesitzer ab dem Jahr 1870 war dann laut Adressbuch der Staatsfiskus. Die Bezeichnung Staatsfiskus bedeutet in diesem Zusammenhang die Königlich Westsächsische Staatseisenbahn, die ja Eigentümer und Betreiber der Eisenbahnlinie vom Bayerischen Bahnhof über Altenburg nach Hof und auch der (alten) Leipziger Verbindungsbahn war.

In den Reudnitzer Adressbüchern wurden erst ab dem Jahr 1872 neben dem Hausbesitzer auch die Namen der Mieter angegeben. Deshalb kann ich auch erst ab diesem Jahr eine Nutzung des gesamten Hauses für Bahnzwecke nachweisen. Offenbar ging es damals um die Verantwortung für den betriebstüchtigen Zustand der viel befahrenen und weitestgehend nur eingleisig ausgeführten Verbindungsbahn.

Bis zum Jahr 1872 war Friedrich Louis Müller hier als Oberbahnwärter eingesetzt. Interessant sind auch die Berufe der anderen Mitbewohner: zwei Bahnwärter (es gab ja einige Bahnschranken in der Nähe) und ein ,,Schlagzieher“, eine mir unbekannte Berufsbezeichnung. In jedem Fall hatte es etwas mit Schienen und Gleisen zu tun. Daher ist das eingangs gezeigte Eisenbahn-Schienenprofil hier schon berechtigt.

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Das ehemalige Bahnmeisterhaus an der Kohlgartenstraße in Reudnitz (1860 / 1878)

Das Bild links zeigt die Leipziger Eisenbahnlinien und die Verbindungsbahn im Jahr 1860 [Quelle #4], rechts habe ich die Straßen- und Bahnsituation in der Gegend um die Kohlgartenstraße gegen Ende der 1870er Jahre skizziert. Neben dem Bahnmeisterhaus gab es an der Ecke zur Gemeindestraße auch noch ein Bahnwärter-Häuschen.

Ab dem Jahr 1874 wird Friedrich Louis Müller im Adressbuch als Bahnmeister geführt. Daher stammt dann sicher die spätere Bezeichnung ,,Bahnmeisterhaus“. Darüber kann man in der Enzyklopädie des Eisenbahnwesens folgendes nachlesen:
,,Die Bahnmeisterei dient zur Unterbringung der Bahnmeisterdiensträume, die meist nur aus einer etwa 20 m² großen Schreibstube bestehen.
Die Diensträume werden in besonderen Gebäuden nur untergebracht, wenn in anderen Dienstgebäuden, z.B. den Empfangs- oder Güterabfertigungsgebäuden, kein Platz für sie ist. Sie werden dann gern mit den Vorratsschuppen und -räumen des Bahnmeisters vereinigt oder auch mit seiner Wohnung. Diese erhält die gleiche Größe und Anordnung wie die Wohnung der übrigen mittleren Beamten.“
[Quelle #5]

Aus der tabellarischen Übersicht der Adressbuch-Einträge der Jahre 1874 bis 1878 könnt Ihr entnehmen, dass ab dem Jahr 1875 bis zum Ende des Bahnbetriebs im Bahnmeisterhaus an der (alten) Verbindungsbahn stets ein Bahnmeister mit mehreren Bahnarbeitern und Bahnwärtern gewohnt hatte. Ab 1874 war im Haus auch ein Kohlenhändler angesiedelt, der vermutlich auch das Nebengebäude als Kohlenschuppen nutzte.

Nachdem der letzte Zug am 20. August 1878 um 12 Uhr 43 über die alte Verbindungsbahn vom Bayerischen zum Berliner Bahnhof abgefahren war, wurde am Nachmittag um 4 Uhr 21 die neue Verbindungsbahn über Stötteritz mit der Fahrt eines Personenzugs gleichfalls vom Bayerischen zum Berliner Bahnhof in Betrieb genommen. [Quelle #6]

Damit endete nach 28 Jahren der Betrieb auf der alten Verbindungsbahn, die Gleise, Signalanlagen und der Unterbau wurden rückgebaut. Offenbar wurde auch der Bahnmeisterposten im Haus an der Kohlgartenstraße nicht mehr besetzt.
Entsprechend der Eintragung im Adressbuch der Leipziger Vororte gehörte das Haus bis zum Jahr 1880 zwar noch dem Staatsfiscus, aber ohne Bahnmeister, siehe unterstehende Tabelle.

Laut einer Eintragung in der Aktensammlung der Gemeinde Reudnitz wurde dort ab dem Jahr 1881 eine Kapitelakte geführt, die sich mit der Vermietung der Wohnungen im ,,sogenannten Bahnmeisterhaus“ befasste. Daraus läßt sich schließen, dass die Gemeinde dieses Haus im Jahr 1881 vom Staatsfiskus erworben hatte und nun in Eigenregie an den Mann, sprich Mieter, bringen musste. Schließlich wurde das Flurstück Nr. 175 zwischen Kohlgartenstraße und der Trasse der früheren Verbindungsbahn im Jahr 1866 parzelliert und anschließend verkauft. [Quelle #3]

Die Teilparzelle 175 mit dem (ehemaligen) Bahnmeisterhaus kaufte der Kohlenhändler Ernst Böthig, der im Jahr 1888 schließlich das alte Haus abreißen und dafür ein neues fünfgeschossiges Wohnhaus errichten ließ. Das war das spätere Haus Kohlgartenstr. 30, dessen Toreinfahrt zur Kohlenhandlung oben auf der Google StreetView-Aufnahme noch in der Fußweg-Pflasterung zu erahnen ist.
Den Bauakten aus dem Stadtarchiv ist zu entnehmen, dass dieses Haus im Krieg teilzerstört wurde und das Dachgeschoss erst in den Jahren 1956-57 wieder aufgebaut wurde.
Im April 1988 wurde die Bauakte mit der Anmerkung geschlossen, dass nunmehr ,, …die bauaufsichtliche Genehmigung zum Abriß des Wohngebäudes einschließlich der Nebengebäude“ vorliegt. [Quelle #2]

Anmerkung: auf der Teilparzelle 175a wurde im Jahr 1889 das große Eckhaus (heute: Kohlgartenstr. 28) gebaut und auf der Teilparzelle 175b das Wohnhaus Gemeindestraße 46 (heute: Klasingstr. 46). Beide sind auch heute noch dort zu sehen.

Kommentare und Korrekturen

Bis heute (25. Mai 2021) habe ich zahlreiche interessante Zuschriften zu den beiden Verbindungsbahn-Beiträgen erhalten. Hier eine kleine Auswahl:

e-Mail André Loh-Kliesch, 23.05.2021, 13:25
… „Schlagzieher“ waren sicher Schrankenkurbler (falls die Schranken überhaupt schon Kurbeln hatten; vielleicht zogen sie wirklich an Seilen oder Hebelstangen), die untersten Bediensteten (was ja auch die Reihenfolge im Adressbuch zeigt).
Jedenfalls hießen Schranken früher Schlag, nicht nur bei der Eisenbahn.
Auch an den äußeren Stadttoren gab es den Schlag …; beim Militär oder auf größeren Firmengeländen gibt es noch heute den Schlagbaum.

eMail Jens Herbach (sachsenschiene@gmx.de), 25.05.2021, 17:00
das Thema ist recht komplex, da sich die Zuständigkeiten über die Jahrzehnte änderten. Zur Frühzeit bis um 1870 ist eigentlich wenig bekannt bzw. dokumentiert. Eine Übersicht für ganz Sachsen und einige allgemeine Fakten habe ich hier aus verschiedenen Quellen erarbeitet: https://www.sachsenschiene.net/bahn/str/str_bm.htm
An der neuen Verbindungsbahn gab es nur die Bahnmeisterei LC I, seit 1889 im Gleisdreieck Connewitz angesiedelt. Der frühere Standort ist mit „Leipzig-Neustadt“ bezeichnet und nicht bekannt, könnte sich aber ggf. mit dem von Ihnen benannten Bahnmeisterhaus decken. Weitere (sächsische) Bahnmeistereien gab es an den von Leipzig ausgehenden Strecken, also Leipzig-Hof und Leipzig-Dresden. Bei der Königl. Preuß. Eisenbahnverwaltung war die Einteilung der Bahnmeistereien anders, mit fortlaufender Nummerierung, was die heutige Zuordnung erschwert.

Kommentar von Klaus B, 27.05.2021
Was „Schlagzieher“ betrifft, so habe ich hier eine „Dienstvorschrift für die Beiwärter oder Schlagzieher der Alberts-Bahn“ gefunden. Die Albertsbahn ist zwar Dresden, aber ich nehme an, die Tätigkeiten waren auch in Leipzig nicht viel anders. Viele Grüße
[Ergänzung Harald St.] In der genannten Dienstvorschrift für die Beiwärter oder Schlagzieher steht zu den auszuführenden Tätigkeiten unter anderem im § 7 auf Seite 4 folgendes:
Bei dem ihm zur Bedienung überwiesenen Niveau-Uebergängen hat er, wenn ein Zug signalisirt ist:
1) das Oeffnen und Schließen der Barrieren zu besorgen …;
2) diejenigen, welche mit Pferden, Fuhrwerk oder Vieh den Uebergang passiren, anzuweisen und zu warnen, daß sie auf dem Uebergange oder auf den Anfahrten zu demselben nicht halten, bei geschlossenen barrieren aber mindestens in der, durch die Merkpfähle bezeichneten Entfernung von der Bahn, das passiren des Zuges abwarten;
3) die auf den Uegbergängen befindlichen Gleise, welche er überhaupt stets von Steinen, Kies, Koth und Wasser rein zu halten hat, nochmals zu untersuchen und darauf zu halten, daß kein Holz, Werkzeug oder dergleichen in demselben liegen bleiben;
4) genau zu beobachten, ob die Schutzschwellen der Uebergänge und deren Eisenbeschläge vollkommen fest und in richtiger Lage sind, widrigenfalls dem betreffenden Bahnwärter unverweilt darüber Nachricht zu geben ist.


Quellen- und Literaturverzeichnis

Quellen

  • Quelle #1: Leipziger Tageblatt und Anzeiger, online gelesen in der SLUB (Sächsischen Landes und Universitätsbibliothek Dresden)
  • Quelle #2: Bauakten zur Kohlgartenstraße 30 (ex 59), Stadtarchiv Leipzig, BauAkt, Sign. 8933
  • Quelle #3: Den Verkauf des an der Ecke Kohlgarten- und Gemeinde-Straße gelegenen Areals der vorm. Verbindungsbahn incl. des sogen. Bahnmeisterhauses betr., aus den Kapitelakten im Stadtarchiv Leipzig, Kap. 76 (Reudnitz), Nr. 20
  • Quelle #4: Lange, Henry, Reise-Atlas von Deutschland in 58 Karten, Leipzig 1860, Leipziger Bahnen, [Bild kombiniert aus] Übersichtskarten der Eisenbahnen von Mitteleuropa, Leipzig-Dresden, Leipzig-Hof
  • Quelle #5: Röll, Freiherr von: Enzyklopädie des Eisenbahnwesens, Band 1. Berlin, Wien 1912, S. 420: Bahnmeisterhaus, online zeno
  • Quelle #6: Leipziger Tageblatt und Anzeiger, vom 21. August 1878 zur Schließung der alten und Eröffnung der neuen Verbindungsbahn in Leipzig

Adressbücher von Reudnitz
der Jahre 1874, 1875, 1877, 1878, 1880 aus dem Bestand des Stadtarchivs Leipzig (Film) und
der Jahre 1866, 1869, 1870 und 1872 aus dem Bestand der Bibliothek des SGM (Stadtgeschichtlichen Museums) Leipzig (Original / Papier)
und Leipziger Adressbücher (LAB) der Jahre 1889 und 1890, aus dem Online-Bestand der SLUB

Kartenausschnitt, Leipzig-Ost aus openstreetmap (2021) und
Häuserbild, Kohlgartenstraße von Google-StreetView (2008)

Fotos aus eigenem Bestand und
vom Schienenstück aus der Kabinett-Ausstellung im SGM zum Thema ,, … oder kann das weg?“

Zeichnungen und Lageskizzen, selbst angefertigt

2 Gedanken zu “Bahnmeisterhaus Reudnitz

  1. Hallo Herr Stein,
    es ist immer wieder ein Höhepunkt, Ihre „Ermittlungen“ zu lesen. Ihre Sachkunde, wo was zu finden ist, beeindruckt mich immer wieder. Und Sie finden es! Vielen Dank.
    Schöne, ergebnisreiche 😉 Feiertage wünscht Ihnen ihr treuer Leser

    Joachim Eckstein

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  2. Hallo Herr Stein,
    auch ich bewundere immer wieder die Akribie, mit der Sie auch den verborgensten Sachen auf den Grund gehen, bitte weiter so.
    Was „Schlagzieher“ betrifft, so habe ich hier eine „Dienstvorschrift für die Beiwärter oder Schlagzieher der Alberts-Bahn“ gefunden.
    https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/18311/0/
    Die Albertsbahn ist zwar Dresden, aber ich nehme an, die Tätigkeiten waren auch in Leipzig nicht viel anders.

    viele Grüße Klaus Bernstein
    –> siehe auch Kommentar im Text [Anmerkung Harald St.]

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