Wer gestern Spätabend als Nachtschwärmer (so, wie wir) noch mal über die Stadt geschaut hat, dem bot sich kurz vor 23 Uhr ein einzigartiges Farben-Schauspiel – ein wahrer Farbenrausch!
So hatten wir das bisher nur selten über Leipzig beobachtet und das möchten wir auch den BLOG-Besuchern nicht vorenthalten.
Zum Bild: das Lichterband von vorn Mitte nach rechts hinten weist über die Linnéstraße in Richtung Ostplatz, daneben rechts kann man den dunklen Friedenspark (alles im Zentrum-Südost) erahnen.
Die Stadtsilhouette vom City-Hochhaus, über das Westin-Hotel bis zum Wiga (Wohnhochhaus an der Wintergartenstraße) ist, der späten Stunde geschuldet, schon ein wenig weichgezeichnet 😉
aufgenommen: mit SONY A57 und Tamron 2,8 17 – 50 mm,
17 mm, Nachtszenen-Einstellung F2,8, 1/40 s, ISO6400






Mit Hammer, Meißel und Bügelsäge haben wir im Frühjahr 1986, teilweise unter großen Mühen, altes rostiges Gasrohr von den Zimmerdecken unserer Ausbauwohnung in der Neustädter Straße Nr. 18 entfernt. Die alten Rohrstücke führten jeweils vom Wohnungsflur bis zur Zimmermitte, offenbar frühere Gasbeleuchtungs-Anschlüsse. Die Rohre aneinandergereiht kamen wir schließlich auf eine stattliche Länge von etwa 23 Meter Gasrohr-Schrott.


Seit dem 9. August 1943 war mein Vater, Werner Stein, als Ingenieur zur Firma Telefunken nach Berlin-Zehlendorf kriegsdienst-verpflichtet worden (,,zur Dienstleistung beurlaubt“ steht in seinem Arbeitsbuch). Er wurde dort bis zum Kriegsende als Konstruktions-Ingenieur beschäftigt.