Cumulonimbus mammatus
Heute Nachmittag, am Pfingstsonntag kurz nach 4, konnten wir in Richtung Osten überm Friedenspark beutelförmige Mammatus-Wolken beobachten.
Laut wetterzentrale.de entstehen Mammatus an der Unterseite mächtiger Wolken, die sich im sehr kalten oberen Stockwerk der Troposphäre befinden. [Das passt zu der momentan mit nordwestlicher Strömung einfließenden polaren Kaltluft (Außentemperatur aktuell: 7,5 °C).]
Cumulonimbus mammatus treten in Mitteleuropa relativ selten und fast nur in Verbindung mit Schauer- und Gewitterwolken auf. Sie weisen häufig eine plastische, an Beulen oder Beuteln erinnernde Form auf.
Anmerkung: aufgenommen mit Sony A57, Tamron Standardzoom bei 20 mm, 1/320 s, F8, ISO100





Die Geschichte beginnt diesmal am letzten Montag mit einem Aktionsangebot vorgereifter Mangos in einem Leipziger Supermarkt, schweift etwas ab zur Frucht und was man in einem Erzeugerland wie Südafika daraus machen kann und endet schließlich mit einer Geschmacksprobe der fünf Tage gelagerten Mangofrucht am Sonnabend.
Mit 8 oder 9 Jahren habe ich zum Geburtstag ein kleines Taschenbuch aus dem Kinderbuchverlag Berlin bekommen, das von einem abenteuerlichen Besuch auf der Leipziger Messe im Jahr 1999 handelte. Ich fand das Buch damals sehr unterhaltsam, auch ein paar Illustrationen von einem meiner Lieblingszeichner Erich Schmitt waren mit drauf und drin. Irgendwann in der 1960er Jahren ist das Buch dann verschwunden – wie auch immer.
In der Schulze-Delitzsch-Straße 16 wohnten wir damals in einer kleinen und engen 24 m² Mansarden-Wohnung direkt unterm Dach.
Im Jahr 1986 habe ich von einem guten Bekannten, der in der damaligen Ernst-Thälmann-Straße gewohnt hatte, eine alte Postkarte zum Kopieren erhalten.