Leipzig, Überflieger (2)

Ein weiteres Leipzig-Bild vom Streckenflug mit der Ju52 vom 21. September 2011 von Dresden nach Leipzig. Diesmal der Blick  nach Norden zum Hauptbahnhof in Richtung Mockau, rechts die Leipziger Ostvorstadt im Abendsonnenschein.

Blick auf Leipzig (Norden), September 2011

Blick auf Leipzig (Norden), September 2011

Gut zu erkennender grüne Innenstadt-Ring mit dem City-Hochhaus (gebaut in den Jahren 1968 bis 1973) und dem Leipziger Gewandhaus (gebaut in den Jahren von 1977 bis 1981).

Darunter der Roßplatz und rechts davon die Ringbebauung aus den 50er Jahren.

Schräg nach rechts unten verläuft die Karl-Liebknecht-Straße.

Links an der Flügelspitze kann man die Baustellenkräne der entstehenden ,,Höfe am Brühl“ erkennen.

aufgenommen mit Sony DSC-H5 mit Carl Zeiss Vario Tessar, F5,6, 1/500 s, ISO 125

Leipzig, am Connewitzer Pleißenwehr 1977 vs. 2015

Leipzig, Schaumkronen am Connewitzer Pleißenwehr im Juni 1977

Das Connewitzer Pleißenwehr liegt im Leipziger Süden etwa zwischen der Brücke am Schleußiger Weg und dem Probsteisteg.
Heute ist das Wehr an sonnigen Tagen ein beliebtes Ausflugsziel, nicht nur zu Rad oder Fuß, sondern auch mit dem Boot – das war nicht immer so …

 

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Leipzig, Überflieger (1)

Am 21. September 2011 haben wir bei einem Streckenflug von Dresden nach Leipzig  gegen 16:30 Uhr die Leipziger Innenstadt bei Ideal-Flugwetter mit der Ju52 in Richtung Schkeuditz überflogen.

Blick auf Leipzig, September 2011

Blick auf Leipzig, September 2011

In Bildmitte der Leipziger Hauptbahnhof mit dem Bahnhofs-Umfeld, der Brandenburger und der Hermann-Liebmann-Brücke zwischen (rechts) Neustadt / Volkmarsdorf und links Schönefeld.
Unten im Bild die charakteristische Kuppel vom Gondwanaland des Leipziger Zoos, rechts davon das grüne Leipziger Rosenthal.

aufgenommen mit Sony DSC-H5 mit Carl Zeiss Vario Tessar, F5,6, 1/320 s, ISO 125

L.-Reudnitz, Sprengung der Markuskirche Anfang 1978

L.-Reudnitz, Sprengung der Markuskirche Anfang 1978

L._Reudnitz, Markuskirche im Februar 1978

L._Reudnitz, Markuskirche im Februar 1978

L.-Reudnitz, ohne Markuskirche, im März 1978

L.-Reudnitz, ohne Markuskirche im März 1978

Das Bild links habe ich am Freitag, den 24. Februar 1978 vorm Straßenbahnhof Reudnitz in stadteinwärtiger Blick-Richtung zur Markus-Kirche aufgenommen. Das war der Tag vor der Kirchensprengung (25.02. Kirchenschiff und 04.03. Turm).
Die Straßenbahn der Linie 6E im Bild-Vordergrund kam aus Gohlis und endete hier, sie fährt gleich in den Straßenbahnhof ein.

Das zweite hier gezeigte rechte Bild habe ich am Sonnabend, den 4. März 1978, am Nachmittag nach der Turmsprengung, in etwa gleicher Blickrichtung aufgenommen. Den markante Turm der Markuskirche im Reudnitzer Stadtbild gibt es plötzlich nicht mehr!

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partielle SoFi am Arbeitsplatz, 20.03.2015

20150320_103046Bei einer Sonnenfinsternis muss man ja nicht unbedingt mit einer Schutzbrille in die (partielle) Sonne starren.
Unter Nutzung der örtlichen Gegebenheiten geht das auch relativ einfach (und augenschonender): die Sonne scheint bei uns im Büro durch die Jalousie und bildet dadurch an meinem Büro-Unterschrank gleich eine ganze Serie von Sonnen-Sicheln ab.
Ja, im Prinzip wie bei einer vielfachen Lochkamera. Die Sonne wird dabei kopfstehend abgebildet.
Und die habe ich einfach mit dem Mobiltelefon (Schatten unten) fotografiert.

Fertig ist das eigene SoFi-Special!

Aufnahme: 20. März 2015, 10:40 Uhr

L.-Neustadt Panoramabilder 1983 vs. 2015

PanoSDS2015Im Jahr 1983 wohnten wir noch in der Neustädter Schulze-Delitzsch-Straße Nr. 16. Ein Stück rechts aus dem Haus den Fußweg entlang gelaufen kam man zum Neustädter Markt. Dort hatte ich im März 1983 fünf Einzelbilder aufgenommen und diese mit viel Zeitaufwand und Geschick zu einem Panoramabild zusammengeklebt. Das geht natürlich heute mit PSE (Photoshop Elements) per Knopfdruck viel schneller. Oben habe ich das aus den alten Filmvorlagen vom März 1983 mittels Negativ-Scanner und PSE nachvollzogen – unten bei den neuen Aufnahmen habe ich einfach die Digitalvorlagen im PSE zu Panoramabildern zusammengerechnet ….

Die Panoramen zeigen die Häuser
Schulze-Delitzsch-Straße 19, 21, 23 (Schule), 25 und 27

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Leipzig-Neustadt, Hedwigstraße im März 2015

L.-Neustadt, Blick von der Hedwigstraße zur Heilig-Kreuz-Kirche, im März 2015

L.-Neustadt, Blick von der Hedwigstraße
zur Heilig-Kreuz-Kirche, im März 2015

Ja, heute war das perfekte März-Sonnen-Wetter im Neustädter Revier. Da hab ich das Bild von der Hedwigstraße aus dem Jahr 1976 ausgedruckt und Nachmittags an der Ecke Hedwig-/ Mariannenstraße ein Vergleichsfoto geschossen.

Ergebnis: Farbe belebt heute die Straßen, es gibt mehr Grün (naja, bald jedenfalls …), die Antennenwälder wurden gerodet und der Eckladen ist wieder bezogen.
In Bildmitte ist die Heilig-Kreuz-Kirche am Neustädter Markt in Leipzig-Neustadt zu sehen [sogar die Uhrzeit stimmt fast  mit dem Bild von 1976 überein].
Das helle Haus auf der rechten Straßenseite an der Ecke Meßner Straße ist die Hedwigstraße Nr. 20 – das PÖGE-HAUS – heute ein kulturelles Zentrum (Pöge-Haus e.V.) im Stadtteil Neustadt-Neuschönefeld.

Fotos aufgenommen oben: mit Sony A57 mit Tamron 17-50 mm, 17 (25) mm, F8, 1/320 s

Leipzig-Neustadt, Hedwigstraße im März 1976

L.-Neustadt, Blick von der Hedwigstr. zur Kreuzkirche im März 1976

L.-Neustadt, Blick von der Hedwigstraße
zur Heilig-Kreuz-Kirche, im März 1976

Auf dem Bild ist die Heilig-Kreuz-Kirche am Neustädter Markt in Leipzig-Neustadt vor etwa 40 Jahren zu sehen. Im Vordergrund die Straßenkreuzung Hedwig-/ Mariannenstraße, links das Eckhaus Hedwigstraße 11 –  der Eckladen (H. E. Schmidt) von Hermann Erhard Schmidt war ein Lebensmittelgeschäft. Auf der rechten Straßenseite die Häuser Hedwigstraße 16, 18 und 20. Im Haus Nr. 20 befand sich damals die Druckerei von Friedrich Pöge – heute ein kulturelles Zentrum (Pöge-Haus e.V.) im Stadtteil Neustadt-Neuschönefeld.

Die hier abgebildeten Wohnhäuser wurden im Zeitraum 1870 bis 1880 gebaut, sind also alle heute über 130 Jahre alt.

Viel Grün gab’s ja an dieser Ecke nie. Vielleicht gehe ich nochmal auf Fotopirsch und mache dort eine aktuelle Aufnahme – wenn die Sonne mal wieder scheint. Das könnte interessant werden …

Fotos aufgenommen oben: mit Exa 1a und Lydith (Meyer-Optik Görlitz) 30mm auf ORWO s/w-Film NP15

Leipzig-Stötteritz, Projekt Fernmeldewerk 1967

FML_Projekt-1967Das Fernmeldewerk Leipzig hatte den Hauptstandort (Werk 1) in der Stötteritzer Melscher Straße Nr. 7 und jede Menge kleinerer Betriebsteile in Leipzig und Umgebung. In den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es auch große Projekte zum Ausbau des Werkes, ein Büro-Hochhaus sollte auf dem Werksgelände an der Melscher Straße entstehen. Projekte gab es immer viele, nur in der konsequenten Umsetzung (fernab von den Berliner Zentralen) haperte es meistens. Vor kurzem hat mir ein Kollege die alte Projekt-Zeichnung gezeigt, die ich hier gern allen Interessierten weitergeben möchte.

Seit 1999 ist das ehemalige Werksgelände in einem Dornröschen-Schlaf versunken – doch jetzt scheint es mit dem Projekt ,,KLANGWERK“ wieder zu erwachen?

Herbst, 2013 (2)

Drei Bau-Abschnitte auf einem Bild:
1. Uni-Hochhaus 1968 bis 1972, Entwurf Architekt Hermann Henselmann und Mitarbeiter
2. MDR-Kubus (hier nur ein Teil der Überdachung) 2001 übergeben, Architekt Peter Kulka
3. Neues Augusteum der Universität Leipzig 2007 bis 2012, Architekt Erick van Egeraat und Mitarbeiter

Universität und City-Hochhaus am Augustusplatz in Leipzig (2013-10-05) Sony A57, Standard-Zoom Tamron 17-50 mm F/2,8 IF, 17 mm, 1/250, F 9, ISO 400

Leipzig, City-Hochhaus, MDR-Kubus und Neues Augusteum am Augustusplatz

Anmerkungen:
– aufgenommen mit Sony A57, Tamron 17-50 mm, 17 (24) mm, 1/1250 s, F9, ISO 400,
– spekulative auffallende Zufälligkeit ? Im oberen Bereich des Ostgiebels vom Neuen Augusteum ist links die Aneinanderreihung von Strukturelementen
(für mich) interessant: schmal-schmal-schmal, schmal, schmal-breit-schmal, breit. Könnte sich da eine Information verbergen?  Versuch mit dem Morsealphabet: S.E.R.T. Was könnte das heißen? Vielleicht ein Gruß vom Architekten, z.B.: Salve Egeraatus 😉